San Francisco
Zuerst der Schock. Mexico: wild, warm, heiss, laut, nach Tortilla duftend, melodiös, wunderbar. Und nun San Francisco: amerikanisch, hi guys how are you doin?, anders laut, ein Quartier voller Obdachloser direkt neben unserem Hotel, kalt, windig, regnerisch, hügelig, gerade steile Strassen, queer, multikulturell, bekannt und doch überraschend unbekannt. Wir begeben uns sofort ins Mexikanische Viertel, wo unser Heimweh etwas gelindert wird. Das erste Zimmer im Hotel hat die Nummer 911. Es ist dunkel und eng. Wir ziehen um auf einen Hügel, Nob Hill. Aussicht auf die Bay, riesige Lastschiffe ziehen vorüber und Wolken, Wind bläst die Amerikanische Flagge in flatternde Steiflage. Manchmal verschwindet sie im Nebel oder den Wolken, die an den Hochhäusern kratzen. Vor unserem Haus auch ein Sportplatz einer Knabenschule mit Knaben, die in Uniform inkl. Krawatte turnen. Und eine Kathedrale mit einer Ausstellung über Menschen mit Schussverletzungen.
Die berühmte Golden Gate Brücke leuchtet rotorange und wir machen die touristischen Tours mit den entsprechenden Infos: in this house Francis Ford Coppola made the movie „Godfather I“. Den Wein von seinem Gut tranken wir dann später mal. Täglich 360 Veranstaltungstipps, von denen wir einige wenige besuchen.
Tolle Konzerte, seltsame japanische Comedy, Filme, Ausstellungen. Man braucht kein Auto in San Francisco und wir haben in der Nähe einen Whole Food Market, der paradiesisch ist. Wir freunden uns an mit der Stadt.

Unser erster Aufenthalt in Room No 911

Suchbild: Wo ist Lisa?





Lombard Street die einzige in SF mit Kurven

De Young Museum Architekten: Herzog&DeMeuron

Aussicht vom Turm des De Young


California Academy of Sciences Architekt: Renzo Piano




Im Golden Gate Park




Godfather's House

Haight Street

Golden Gate Bridge (a photographers wet dream)



Skyline von San Francisco von der Golden Gate Bridge her

Alcatraz








Nob Hill Place, unser Haus

unsere Aussicht


Unsere Aussicht von Nob Hill aus

