Zion, Utah, Las Vegas und Death Valley


Die Reise geht weiter, nördlich des Grand Canyons in Richtung Zion National Park. Und wieder kommen wir durch eine unglaublich schöne und verzauberte Landschaft mit surreal wirkenden Felsformationen. Aber auch ins Mormonengebiet. Auch in St. George gibt es ein Motel 6, sowie ein „Art Festival“, das wir besuchen möchten. Abends um sieben ist aber schon alles zu und kein Mensch mehr auf der Strasse. Es ist Karfreitag und wir haben Hunger. Endlich entdecken wir ein vielversprechendes Restaurant mit asiatischer Küche. Es ist voller glücklicher, sauberer, seriös dreinblickender Familien, die keinen Alkohol trinken und auch sonst keine Sünden begehen. Wir bestellen trotzdem Bier und fühlen uns sehr sehr fremd.
Fast fluchtartig reisen wir anderntags weiter nach dem sündigen Las Vegas, wo wir zu Mittag essen und kurz den Roulette-Tisch streifen. Denn das Death Valley erwartet uns schon. Wir durchqueren es und landen in Lone Pine, einem Westernstädtchen. Es ist Ostersonntag und die mexikanischen Einwohner tanzen sich in einem kleinen Lokal in Ekstase. Wir bleiben draussen und gehen auch nicht in den Saloon nebenan, sondern todmüde zu Bett.

 

 

 

 

Zwischenhalt in Westerngebiet: Kaffee gesucht und dies gefunden...

 

 

 

 

 

 

 

 

Zion National Park  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

St. George Utah: Art Festival (geschlossen ab 19h)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kurz vor Las Vegas  

 

 

 

 

 

 

Noch ein militärisches Testgelände  

 

Death Valley  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Motel Mount Whitney in Lone Pine